Standort: Parkplatz Dresdener Str. 1 (an der Brücke zur „Pulsnitz“)

Stifter: www.pulsnitzer-heimatverein.de

Die „PULSNITZ“, entspringend im nahegelegenen Ohorn, mündet nach 60 km Länge als linker Nebenfluss bei Elsterwerda in die Schwarze Elster. Der Flusslauf bildete einst eine Grenze zwischen dem Markgraftum Oberlausitz, einem Nebenland der Böhmischen Krone, und der Mark Meißen.

2022-06-16:
Die Granitplatte ist aufgestellt, die Texttafel folgt noch 2022
Foto: Dr. Matthias Mägel
Quellen

Die „Oberlausitzer Grenzurkunde“ von 1241 aus der Sicht des Neusalza-Spremberger Juristen und Heimatforschers Gustav Herrmann Schulze (1833-1901) und der älteren und modernen Forschung (qucosa.de)

Oberlausitz – Wikipedia

Pulsnitz Dresdner Straße – Google Suche: So eng wird es im Zentrum von Pulsnitz

Pulsnitz (Fluss) – Wikipedia, 2021-11-30

Rost, Rüdiger; Oswald, Horst „Geschichte der Stadt Pulsnitz – Von den Anfängen bis zum Jahr 2000“
Oberlausitzer Verlag, Spitzkunnersdorf.

Bensch, Andreas „Chronik der Oberlausitz“, Oberlausitzer Verlag, 2020

Rost, Rüdiger „Die Gaststätte Zur Kante in Pulsnitz“ in Pulsnitzer Anzeiger, 2018-03, Seite 3

Lusatia e. V., PD Dr. phil. habil. Dudeck, Volker, Zittau und Dr. rer. pol. Jentsch, Hartmut, Seifhennersdorf